Anzeige
Banner

Start » Sonderthemen / Specials
Wirtschaft in Bremen PDF Drucken

Keimzelle für Wachstum und Innovation/

Die Gründerzentren BITZ und GZA beherbergen über 70 junge Firmen


Klesse

Aller Anfang ist schwer. Diese Erfahrung müssen vor allem Existenzgründer machen, die ganz am Beginn ihrer selbstständigen Karriere stehen und denen häufig Kontakte, Aufträge, Netzwerke und manchmal auch die nötige Infrastruktur fehlen. Eine weitreichende Unterstützung bieten so genannte Gründerzentren, die den Existenzgründern nicht nur kostengünstige Räumlichkeiten zur Verfügung stellen, sondern auch mit Rat und Tat zur Seite stehen.

Weiterlesen...
 
Technische Universitäten zu mehr Reformmut ermahnt PDF Drucken

Der Generalsekretär des Stifterverbandes für die deutsche Wissenschaft Andreas Schlüter kommentierte in Essen die Erklärung des Verbundes der Technischen Universitäten TU9 zur Bologna- Reform am 08. Dezember 2009.

Weiterlesen...
 
Ello and Friends PDF Drucken

Englischlernen

am Computer

„Sorry, do you speak english?“ Eine junge Dame sucht Hilfe, ihr Auto ist gerade liegen geblieben. „No, I don‘t. Sorry“, antwortet ein junger Mann in perfekt artikuliertem Englisch. Ein weiterer Passant zeigt unter dem Gelächter eines comedy-typischen Publikums ein ebenso merkwürdiges Verhalten. In einwandfreiem Englisch wird die junge Dame ins nächste Dorf geschickt. Dort soll es Leute geben, die Englisch sprechen können. Mit diesem kurzen Video-Clip beginnt die Einführung in die Wissenschaft von der englischen Sprache.

Weiterlesen...
 
Mit allen Sinnen zum Wissen PDF Drucken

Das Netzwerk ELAN wertet die Lehre mit modernen E-Learning-Werkzeugen auf


E-Learn

Die dritte Phase des Projektes ELAN ist in Niedersachsen abgeschlossen worden. ELAN steht für eLearning Academic Network Niedersachsen. Mittlerweile haben alle Hochschulen in Niedersachsen an einem der über 50 Teilprojekte teilgenommen. Im Katalog von Elan im Internet gibt es bereits weit über 1000 Lerneinheiten. Durch sie sollen keine Präsenzveranstaltungen überflüssig gemacht werden, sondern Lernende auf ihrem individuellen Weg durch den Lernstoff Hilfe gegeben werden.

Weiterlesen...
 
Vom Kalb bis zum Steak PDF Drucken

Wie kommt das Fleisch auf den Teller

Bulle-FrontDer Durchschnitts-Deutsche ist jeden Tag mindestens drei Mahlzeiten, davon mindestens eine warme. Der Durchschnitts-Student kommt nach der Uni nach Hause und stellt fest: leerer Kühlschrank. Mist. Das Hungergefühl nagt schon gefährlich an der Substanz, und es muss schnell was zu Futtern her. Also schnell noch mal zum Supermarkt an der Ecke und eingekauft. Durchschnittlich ein Mal pro Woche wandert da bei so einem Nicht-Vegetarier ein Stück Fleisch in den Einkaufswagen. Luftdicht verpackt in einer Plastikschale. Doch das sah doch nicht immer so aus, oder? Woher kommt denn eigentlich das Fleisch, was wir im Supermarkt kaufen?

Um dem auf den Grund zu gehen, müssen wir ganz von vorne anfangen. Und am Anfang steht heute das Rind.

Bei uns in Deutschland werden rund 12,7 Millionen Rinder gehalten. Dabei liegt der „Pro-Kopf-Verbrauch“ von Rindfleisch bei etwa 12,4 Kilogramm – Rindfleisch ist also neben Schwein und Geflügel eine der beliebtesten Fleischsorten in Deutschland und nach der BSE-Krise im Jahr 1998 wieder auf dem Vormarsch.

Den größeren Anteil der Rinder haltenden Betriebe – etwa 75% – machen dabei die Milchviehbetriebe aus, die restlichen 25% entfallen auf die so genannten Fleischerzeugungsbetriebe. „

Fleischerzeugung - ein ziemlich neutrales Wort. Was muss denn eigentlich passieren im Leben eines Rindes, damit es ein Teil wird in dieser „Fleischerzeugungskette“?

Zunächst einmal wird es geboren.

In Milchviehbetrieben werden die weiblichen Tiere in der Regel behalten und aufgezogen, bis sie selber einmal Kälber bekommen und Milch geben können. Die Bullenkälber allerdings sind von vornherein für die Mast bestimmt.

Neben den Bullen, die die Milchwirtschaft hervorbringt, gibt es natürlich auch noch Rinderrassen, die speziell für die Fleischerzeugung gezüchtet werden. Die Züchter achten bei der Auswahl der Tiere besonders auf den Fleischansatz und die täglichen Zunahmen. Auch das Verhältnis von Fett zu Fleisch kann genetisch berücksichtigt werden.

Weiterlesen...
 
Seite 1 von 2